Konzert-Rückblick

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Carols & Lullabies
„Carols & Lullabies“ von Conrad Susa (Schweizer Erstaufführung) sowie weihnachtliche Werke von Händel, Mendelssohn, Holst und Britten.
Mit Sarah Mäder (Sopran).
Der US-Komponist Conrad Susa (1935-2013) komponierte „Carols & Lullabies: Christmas in the Southwest“ im Jahr 1992 als Begleitstück für Brittens „A Ceremony of Carols“. Das in der Schweiz bisher noch nie aufgeführte Chorwerk verbindet spanische Weihnachtslieder aus Arizona im Südwesten der USA zu einem melodiösen, fast kitschigen Weihnachtswerk. Die fröhlichen Lieder werden begleitet von Harfe, Gitarre und Marimba (Schweizer Erstaufführung). 50 Jahre zuvor hatte Benjamin Britten (1913-1976) auf der Überfahrt von Amerika nach England „A Ceremony of Carols“ komponiert, ursprünglich für Frauenchor und Harfe. Der Contrapunto Chor führt die 1955 arrangierte Fassung für gemischten Chor und Harfe auf. Ebenfalls zur Aufführung gelangt das kürzere „Christmas Day“ von Gustav Holst (1874-1934), ein Medley aus bekannten englischen Weihnachtsliedern oder wie Holst selbst es nannte: eine „Chorfantasie über alte Weihnachtslieder“, begleitet von einem Kammerorchester. Das weihnachtliche Konzertprogramm wird abgerundet mit Händels „Laudate pueri“, einer Vertonung von Psalm 112, für Solo-Sopran, Chor und Kammerorchester. Georg Friedrich Händel (1685-1759) hat das Werk als 22-Jähriger 1707 während eines Aufenthalts in Rom komponiert. Der damalige prunkvolle römische Konzertspiel des Hochbarocks lieferte Händel die Inspiration zu einer grossartigen konzertanten geistlichen Kantate, mit der Gott gepriesen wird. Unter der Leitung von Beat Dähler wird der Contrapunto Chor begleitet von der Solo-Sopranistin Sarah Maeder sowie von einem Ad-hoc-Orchester aus Profimusikern. Sarah Maeder wird zudem die virtuose Arie „Ave maris stella“ von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) darbieten, eine Hymne auf die Jungfrau und Gottesmutter Maria.
Unter Mitwirkung von: Sarah Maeder (Sopran), Xenia Schindler (Harfe), Orchester
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Fr, 21. 11. 2014, Kirche St. Peter, Zürich
So, 23. 11. 2014, Ref. Kirche Enge, Zürich

Krieg & Frieden
100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg interpretiert der Chor Lieder und Werke der damaligen Zeit.
Zur Aufführung gelangen Stücke, welche die Grauen des Weltkrieges oder die Hoffnung auf Frieden thematisieren; unter anderem Stanfords stürmisches Anthem «For Lo, I raise up» (1914), Hubert Parrys Spätwerk «Songs of Farewell» (1916–1918) sowie Maurice Ravels «Trois beaux oiseux» (1914/15).
Unter Mitwirkung von: Josiane Marfurt (Flügel)
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Fr, 16. 5. 2014, Helferei Grossmünster


Unsere nächsten Projekte:

J.S. Bach: Kantate "Ich hab in Gottes Herz und Sinn"
Gottesdienst der Kulturkirche Goldküste
So, 7. 4. 2019
10:30h
: Reformierte Kirche Zumikon


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