Konzert-Rückblick

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Requiem Aeternam
Requiem Op. 48 (1893) von Gabriel Fauré
Requiem (1985) von John Rutter
Fast 100 Jahre liegen zwischen den Requiem-Vertonungen des französischen Komponisten Gabriel Fauré und des Briten John Rutter, es gibt aber spannende direkte Bezüge zwischen den beiden Werken. Mit seinem 1888 in Paris uraufgeführten Requiem wollte Fauré ein friedvolles Bild des Todes zeichnen und die Zuhörer das Himmelreich tröstend erscheinen lassen. Während Komponisten wie Verdi oder Berlioz die Grausamkeit und Tragik des Todes ins Zentrum stellten, stehen bei Fauré Wärme und Trost im Vordergrund. Der Contrapunto führt das Werk in der von John Rutter in den 1980er-Jahren rekonstruierten Fassung mit Kammerorchester auf. Als John Rutter sein Requiem dem Andenken seines im Vorjahr verstorbenen Vaters widmete, liess er sich dabei explizit von Faurés Totenmesse inspirieren. Wie bei Fauré dominiert der Trost, die Schrecken des Jüngsten Gerichts werden ausgelassen.
Unter Mitwirkung von: Sarah Kollé (Sopran), Fabrice Raviola (Bariton), Kammerorchester Die ANIMUSiker, Beat Dähler (Leitung)
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Fr, 20. 11. 2015, Ref. Kirche St. Jakob, Stauffacher
So, 22. 11. 2015, Ref. Kirche Enge


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